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Anhang: HörprobenBinaurale Hörproben - Übersicht |
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Diese Aufstellung enthält sowohl Hörproben die während der Planung mittels
Simulation hergestellt wurden (‘sim’), als auch Hörproben, die mit Hilfe
der in der fertiggestellten Schule gemessenen
Impulsantworten entstanden sind (‘mess’). |
Alle simulierten Hörproben eines Raums sind untereinander auf gleiche Sprecher-Lautstärke kalibriert, ebenso alle gemessenen Hörproben eines Raums untereinander, simulierte und gemessene Hörproben sind jedoch nicht zueinander kalibriert. |
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Zum Anhören bitte Kopfhörer verwenden! Weitere Hinweise unten.
benötigt |
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Hinweise zur Verwendung der Hörproben |
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Alle Hörproben sind binaural und für die Wiedergabe über Kopfhörer bestimmt. Nur bei Kopfhörer-Wiedergabe wird der Raumeindruck in den Hörproben wahrnehmbar. Da die Hörproben mit ‘Diffusfeld-Entzerrung’ hergestellt sind, eignen sich Kopfhörer mit linearem Diffusfeld-Frequenzgang besonders für eine weitgehend unverfälschte Wiedergabe. Eine Wiedergabe über Lautsprecher ist zwar prinzipiell möglich, allerdings aufwendig und wenig empfehlenswert. Alle Simulations-Hörproben sind auf gleiche Lautstärke der Sprecher kalibriert. Ebenso alle gemessenen Hörproben untereinander. Simulierte und gemessene Hörproben sind zueinander nicht kalibriert, jedoch manuell abgeglichen. Beim Vergleich von Hörproben soll die Lautstärke-Einstellung unverändert bleiben, denn die zwischen einzelnen Hörproben hörbaren Lautstärke-Unterschiede entsprechen den akustischen Raum-Eigenschaften. |
Da ohne besondere technische Hilfsmittel keine absolut richtige Wiedergabe-Lautstärke eingestellt werden kann, ist es empfehlenswert, vor einem Hörvergleich den Lautstärkesteller des Wiedergabe-Gerätes so einzustellen, daß die lautesten Hörproben nicht zu laut und die leisesten Hörproben nicht zu leise erscheinen. Eine Beeinflussung der gehörten Raumakustik durch Seheindrücke kann vermieden werden, indem beim Anhören die Augen geschlossen gehalten werden, oder indem der Wiedergaberaum abgedunkelt wird. Kopfbewegungen während des Anhörens können irritierend wirken, da die simulierten Räume relativ zum Kopf fixiert sind, und sich anders als natürliche Räume bei Kopfdrehungen mitdrehen. |
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